Im Heimatfilm

Zu den Menschen, die behaupten, sie schauen nie Fernsehen oder wenn überhaupt, dann nur anderthalbstündige Dokus auf Arte oder mit Preisen überschüttete US-Serien – beide natürlich im Original – gehöre ich nicht. Ich schätze einen gepflegten Krimi am Sonntagabend (so lange darin keine Kinder abgemurkst werden), die eine oder andere Serie (gerne mit Preisen überschüttet,… weiterlesen »

Und Männerpanik?

Letzte Woche schrieb ich über meine Anfälle von Mutterpanik. Übrigens nicht die einzige Panik, die mich überfällt. Ich leide auch unter Ehefraupanik (mein Mann verunglückt), Tochterpanik (meinen Eltern stößt etwas zu), Frauchenpanik (man weiß ja leider: die Haustiere leben nicht so lange wie wir). Die geneigten Leserinnen und ich fragten uns: Leiden Männer eigentlich auch… weiterlesen »

Mutterpanik

Ich wollte diesen Blogbeitrag bereits am Wochenende schreiben. Aber da musste ich meine Familie zu Grabe tragen. Zum Glück nur gedanklich. Die Familie war unterwegs. Ich bin zu Hause geblieben. “Toll”, sagte Freundin A., “dann hast du ja ein freies Wochenende.” Sicher. Aber ein von Panik überschattetes. Denn: Ich kann mich sehr ausgiebig in Schreckenszenarien… weiterlesen »

Kleine Nachtmusik

Abends, wenn die Nerven vom langen Arbeitstag blank liegen und die Lautstärke der Kinder mit wachsender Müdigkeit anschwillt, werden mein Mann und ich musikalisch. “I’ve been looking for freedom”, singt er über die Köpfe des quengeligen Kleinkindes und des jammernden Kindes hinweg, die beide mit Leibeskräften an einer Puppe zerren. Das große Kind siegt im… weiterlesen »

Mit Frau Merkel auf Reisen

Heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass Frau Merkel auf Reisen gehen will. Nicht als Bundeskanzlerin, da ist sie ja ständig unterwegs, sondern als Privatier. Mit ihrem Mann Joachim möchte sie die Panamericana von Alaska bis Feuerland runterfahren, 2016, wenn sie – so hieß es in dem Artikel – ihren Job aufgibt. Sogleich greife… weiterlesen »